In der Ukraine fanden gestern Protestaktionen gegen Milizwillkür statt. Anlass dafür wurde der kürzliche Tod des Kiewer Studenten Igor Indilo in einer Milizstation des Schewtschenko-Rajons. Die Protestierenden verlangten die Milizionäre zu bestrafen, welche, ihrer Meinung nach, schuld am Tod des Studenten haben. Die Führung der Kiewer Miliz meint, dass die Mitarbeiter der Schewtschenkoer Milizstation keine schuld am Tod des Studenten haben. Jedoch einen Schlusspunkt hinter die Frage, ob die Milizionäre Gewalt anwendeten oder nicht, setzen die Ermittlungen. Teilnehmer der Protestaktionen versprechen, dass wenn die Schuldigen nicht bestraft werden, dann erwarten die Ukraine solche Randale, wie sie Griechenland 2008 hatte.
In zehn Städten der Ukraine fanden gestern Protestaktionen mit der Forderung statt, die Mitarbeiter des Innenministeriums, die angeblich schuld am Tod des Studenten des hauptstädtischen Berufspädagogischen Makarenko-College, Igor Indilo, haben, zur Verantwortung zu ziehen. Der Student verstarb am 17. Mai. Der Version der Miliz nach feierte er an diesem Tag seinen Geburtstag im Wohnheim und „befand sich in einem stark alkoholisierten Zustand und begann zu randalieren“. Der herbeigerufene Milizionär brachte ihn in die Milizstation des Schewtschenko-Rajons von Kiew. Am nächsten Morgen wurde den Eltern von Igor Indilo mitgeteilt, dass er verstorben ist. Die Autopsie konstatierte ein Schädel-Hirn-Trauma und Blutergerinsel im Gehirn. Bei der Miliz bekräftigt man, dass man keine Gewalt in Bezug auf den Studenten angewendet habe und er das Trauma infolge eines Sturzes erhielt. Igor Indilo, bekräftigt das Innenministerium, „fiel selbst auf den Boden“, da er betrunken war. Ungeachtet der Erklärungen der Miliz, leitete die Staatsanwaltschaft Kiew ein Strafverfahren wegen Überschreitung der Dienstvollmachten gegenüber den Mitarbeitern der Miliz des Schewtschenko-Rajons ein. Am 28. Mai suspendierte der Leiter der Hauptverwaltung des Innenministeriums Kiew, Alexej Krikun, den Leiter der Rajonabteilung, Pjotr Miroschnitschenko, dessen Stellvertreter Igor Dratej, den diensthabenden Offizier Igor Melnik und den Milizionär Sergej Prichodko.
Gestern Morgen wurde der Eingang der betreffenden Milizstation von etwa 50 Vertretern der Allukrainischen Vereinigung „Swoboda/Freiheit“ (ultranationalistische Vereinigung) blockiert. „In einer normalen Gesellschaft schützt die Miliz die Leute, doch bei uns sind die Milizionäre Banditen und Mörder“, sagte der Stellvertreter der Leitung der Kiewer Organisation von „Swoboda“, Andrej Iljenko. Neben ihnen trafen auch Aktivisten der zivigesellschaftlichen Kampagne „Nowyj Grashdanin/Neuer Bürger“, wo einer der Initiatoren der Gründung der ehemalige Präsidialamtsleiter Oleg Rybatschuk ist, bei der Milizstation ein. Jedoch gelang es den Protestierenden sich nicht unter einem Zeichen zu vereinen. „Leute, das ist keine politische Aktion, wozu die Fahnen?“, wandte sich Rybatschuk an die Aktivisten von „Swoboda“. Der Leiter der Kiewer Organisation von „Swoboda“, Andrej Mochnyk, schrie ihm als Antwort entgegen: „Solche wie du, verteidigten das stinkende System, welches Studenten umbringt! Du kannst gehen! Los weg hier!“
Dem ehemaligen Leiter des Präsidialamts bliebt nichts anderes übrig, als auf die andere Seite der Straße zu gehen, wo die alternative Protestaktion stattfand, die etwa 200 Menschen zusammenbrachte. Sie entfalteten Plakate mit Losungen „Zu viel Miliz, zu wenig Rechtsprechung“, „Schluss mit der Willkür“ und begannen ihre Versammlung, dabei versuchend die „Swoboda“ Aktivisten zu überschreien. „Wir müssen gemeinsam versuchen zu erreichen, dass die Mörder von Igor hinter Gitter sitzen, wir lassen ein Totschweigen dieser Sache nicht zu“, schrie der Leiter des „Fonds für regionale Initiativen“, Witalij Schabunin, in ein Megafon.
Er verlas ebenfalls die Forderungen seines Teils der Versammelten: die Leitung der Miliz des Schewtschenko-Rajons entlassen, in der Rada eine Untersuchungskommission zur Klärung der Umstände des Todes des Studenten einsetzen. „Wir geben der Regierung eine Woche. Wenn innerhalb dieser Frist die Schuldigen nicht bestraft sind, schaffen wir Unruhen wie in Griechenland!“, versprach Witalij Schabunin.
Erinnern wir daran, dass im Jahre 2008 in Athen bei Zusammenstößen von Anarchisten und Polizisten der 15-jährige Alexanderos Grigoropolus getötet wurde, wonach in griechischen Städten Unruhen begannen: Anarchisten warfen Brandsätze in Geschäfte, Banken und verwüsteten Polizeireviere.
Die Miliz verfolgte die Geschehnisse ruhig und gestattete sogar etwa 15 Teilnehmern mit vier Trauerkränzen in das Milizgebäude zu gehen. Ihnen wollte andere folgen, jedoch schlossen die Milizionäre die Tore, die in den Hof des Rajonreviers führen. Dies hinderte einige Aktivisten trotzdem nicht daran in den Hof der Milizstation zu gelangen, wo sie sofort von Milizionären umzingelt wurden. „Wenn die Mörder nicht gefunden werden, zerlegen wir die Bullenstation in ihre Einzelteile“, unterhielten sich Aktionsbeteiligte, die ihre Gesichter mit medizinischen Masken bedeckt hatte, nachdem sie sich wieder außerhalb des Reviergebäudes befanden.
Gleichzeitig mit der Kiewer Aktion gab es Proteste in Lwiw, Charkow, Donezk, Ushhorod, Ternopil, Odessa, Lugansk, Chmelnyzkyj und Winnyzja. Alle fanden nach dem gleichen Szenario statt: am Morgen versammelten sich Vertreter gesellschaftlicher Organisationen am Gebäude der Oblastverwaltung des Innenministeriums, dabei hielten sie Staatsflaggen und Transparente mit Losungen in den Händen, und warteten die Handlungen der Miliz ab. Die zahlreichste Aktion fand in Ternopil statt, wo sich etwa 100 Menschen versammelten. Sie brachten zwei Kränze zum Gebäude der Oblastverwaltung der Miliz mit den Aufschriften: „Dem ermordeten Igor von der Ternopiler Jugend“ und „Den Opfern der Milizwillkür“. Beide Kränze wurden nach dem Ende der Versammlung per Zug nach Kiew geschickt, einer von ihnen wird auf dem Grab des Studenten abgelegt, den zweiten versucht man am dem Schewtschenkoer Milizrevier niederzulegen.
Die Aktion gegen Milizwillkür blieb nicht unbemerkt durch die Machthaber. Am Tag forderten Parlamentsabgeordnete vom Leiter der Hauptverwaltung des Innenministeriums in Kiew, Alexej Krikun, Bericht über die internen Untersuchungen zu erstatten. In der Rada eintreffend, gab er die offizielle Version des Todes des Studenten wieder und teilte mit, dass „ausgehend von den Daten der dienstlichen Ermittlungen, wurden keine Verstöße seitens der Miliz festgestellt“. „Aber die Ermittlungen gehen weiter. Sie werden vom Staatsanwalt geführt und das bedeutet, dass die Frage (der Gewaltanwendung durch die Miliz) offen bleibt“, erklärte Alexej Krikun.
Artjom Skoropadskij, Panas Sbirnyj
Quelle: Kommersant-Ukraine


Forumsdiskussionen
Anuleb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„..... Mir liegen von meinen Eltern unterzeichnete Generalvollmachten in deutscher Sprache vor. ..... Grundsätzlich wirst du mit Vollmachten in deutscher Sprache bei einem ukrainischen Konsulat nicht weit...“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Sorry, ich meinte 2026“
Frank in Recht, Visa und Dokumente • Re: Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„2016? Das Konsulat ist doch in Hamburg. Warum rufst dort nicht an?“
kasamb in Recht, Visa und Dokumente • Verlängerung ukrainischer Reisepässe bei gesundheitlicher Einschränkung
„Sehr geehrte Damen und Herren, meine Eltern sind ukrainische Staatsbürger und leben seit 2008 mit einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis in Deutschland, genauer gesagt in Hamburg. Im Juni 2016 läuft...“
YbborNhurg in Hilfe und Rat • Mit ukrainischer Frau unter einem Dach
„Hallo an ALLE, ich vermute meine Beteiligung hier entspricht nicht meinen Erwartungen und Hoffnungen. Mein Anliegen war in Erfahrung zu bringen,was ich beachten muss,wenn ich mit einer ukrainischen Frau...“
volontaer45 in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das sind Untermenschen, normale Menschen verhalten sich anders. Slava Ukraine Nachricht von Moderator Handrij volontaer45 wurde für diesen Beitrag verwarnt. Nazisprache ist hier unerwünscht! Un|ter|mensch,...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Lev, habe das im Internet gefunden, Probleme ist wohl die Grenzkontrolle ohne EU Pass, dann wird es eine Warterei von 2h..., Mein Browser hat mir das automatisch auf Deutsch übersetzt.“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hat eventuell jemand hier im Forum, Erfahrung mit der neuen Zugverbindung und dem Umstieg in Przemyel ?“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Zuletzt war ich zweimal kurz hintereinander in Ustyluh/Zosin im Röntgenapparat (Polen), kostet halt jedes Mal auch noch ca. 15 - 20 Minuten..., das nervt. Nach Kiew würde ich ebenfalls die "nördliche"...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Kowel-Sarnyj-Korosten-Kiew, weil wesentlich weniger Verkehr als die A4-Route im Süden. Ach die Strecke kann man normal fahren? Da ist nur der Grenzübergang Dorohusk nicht möglich.“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das macht ihn noch lange nicht zu einer Art Untermenschen.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Das hat sich spätestens erledigt seitdem "die Russen" ein Teil der Russen von damals hinterhältig überfallen hat. Und ein Teil der Russen von damals über "den Russen" von heute genauso denkt. Heisst...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Im vergangenen Jahr haben die Ukrainer ab 2022 eine Rekordzahl neuer Autos gekauft
„In diesem Zusammenhang würde mich ja Mal interessieren welche Rolle E-Autos in UA unter den derzeit herrschenden Bedingungen spielen ?“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Gerade wir als Deutsche sollten uns jetzt hüten wieder in alte verhängnisvolle Denkmuster gegenüber "den Russen" zu verfallen !“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja das könnte passen. Der stand da mitten im Wald auf der Strasse mit der Kalaschnikow um den Hals. Da waren es noch paar km bis zur Grenze. Hatte da nur den EU-Pass gezeigt, hat er mich durch gewunken....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin erst 2025 das erste Mal bei Uhryniv über die Grenze, der Blockposten ist Schätzungsweise 7 Kilometer von der Grenze weg. Ansonsten lässt sich noch vermuten ggf. Gibt da was in der Nähe, dass gerne...“
Frank in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn. Uhryniv .... Ist das nicht der wo Armeeposten...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„"RESPEKT " ist vermutlich das "Fremdwort" schlechthin für einen Russen. Meine Erwartungshaltung wurde " leider " nicht enttäuscht, faschistisches Russenpack, ist bleibt was es ist, ein Haufen voller...“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„Wieso Respekt? Werden die Russenfaschisten mit Absicht gemacht haben - wie kann man auch die Feiertage wie im Westen nutzen ....“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Ja, das ist interessant, eigentlich sollen ja mit unter, Männer vor der Annäherung zur Grenze abgehalten werden und natürlich dann die Flucht außer Landes. Du hast recht, im Sommer hatte ich in Astey...“
Bernd D-UA in Ukraine-Nachrichten • Re: Wegen des Starts einer russischen MiG wurde in der gesamten Ukraine ein Luftalarm ausgerufen
„War über die Feiertage in der Ukraine in Luzk bei der Familie, die Russen sind schon blöde Arschlöcher, Luzk als Stadt zählt meiner Ansicht nach auch eher noch zu den ruhigeren Plätzen im Kriegsgebiet,...“
Obm100 in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Interessant, Blockposten gibt es an den anderen Grenzorten schon lange nicht mehr. Zumindest nicht in Budomierz oder Korczova, Astey, Kosun, Richtung Ungarn.“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Grenzübergang Urgyniw - Dolgobytschuw Wollte in der Nacht von Samstag 3.1.26 auf Sonntag 4.1.26 am Grenzübergang Urgyniw um ca 2 Uhr ausreisen, daraus wurde aber nichts, da wir am "Blockposten" - Kontrollpunkt...“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Russen davon halten, dass die Ukrainer beinahe schon nach belieben jede Raffinerie erfolgreich angreifen können, Putins Residenz aber so derartig gut gesichert ist, sodass sie angeblich 91...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Was wohl die Ausgebombten aus Dnipro oder die Bauern im Kursker Gebiet denken wenn sie erfahren würden daß sich ihre Kriegsherren selbst gegenseitig nur mit Samthandschuhen anfassen ?“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Also bisher habe ich nichts davon gelesen dass es entsprechende Angriffe gab. Letztes Jahr gab es mal ein Ziel in der Nähe vom Präsidentenpalast. ... denke mal das läuft auf Gegenseitigkeit hinaus...“
Awarija in Ukraine-Nachrichten • Re: WSJ: US-Geheimdienst dementiert den Angriff auf Putins Datscha
„Mal ganz abgesehen davon daß dieses behauptete Ereignis vermutlich nur als Vorwand konstruiert wurde um sich vor ernsthaften Friedensverhandlungen drücken zu können: Putin scheint wohl ein schlechter...“
Bernd D-UA in Berichte und Reisetipps • Re: An welchem Grenzübergang zwischen Polen und der Ukraine geht es am schnellsten?
„Bin am 24.12.25 in Zosin/Ustyluh in die Ukraine eingereist, war das erste und einzige Auto, in ca. 45 Minuten durch gewesen. Ausreise nach Polen, ca. 10 PKW zu der Zeit.“
Frank in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Typisch Russenkasper welche vom korrupten Putin und der Machtelite um ihn herum verarscht werden. Zu mehr als zivile Ziele in Städten zu zerstören reicht es nicht.“
Anuleb in Ukraine-Nachrichten • Re: Kein Schahed, aber mit gelenkten Bomben: Die Russen setzen ihre Angriffe auf die Frontregionen fort
„Warum sollten die sich auch trollen?? Für mich ist es immer wieder eine Offenbarung, wenn man mal wieder feststellen kann, mit welch limitierten Fähigkeiten und Qualitäten jene Russlandfans unterwegs...“
lev in Berichte und Reisetipps • Re: Mit dem Zug in die Ukraine
„Hallo Hendrij, habe mal ne Frage zu der neuen Zugverbindung Leipzig - Krakau - Przemyel. Wir fahren ja seit vielen Jahren immer mit dem Wohnmobil und im Winter mit dem Bus nach Lwiw. Da wir unweit von...“