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MChP - Mironowskij ChleboProdukt

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MChP (Mironowskij ChleboProdukt)- ist eines der führenden agroindustriellen Unternehmen der Ukraine. Haupttätigkeit der 1998 gegründeten Gruppe ist die Vogelzucht und ebenfalls die Produktion und der Verkauf von hochqualitativen Produkten aus Geflügelfleisch – - hauptsächlich unter der Marke „Nascha Rjaba“. Die Marke „Nascha Rjaba“ hat in den letzten Jahren einen Bekanntheitsgrad von 90% unter den Verbrauchern erreicht und sich spürbar von den nahesten Konkurrenten abgesetzt.

MchP hat drei Geschäftsausrichtungen:

  • Geflügelzucht und die daran anschließende Produktion (Herstellung von gefrorenem Geflügelfleisch, Fertigprodukten, Sonnenblumenöl)
  • Pflanzenproduktion (Mais, Sonnenblumen, Weizen, Raps)
  • andere landwirtschaftliche Produkte (Produktion von Wurst- und Räucherwaren, frisches Rindfleisch der Premiumklasse, Stopfleber, Früchte)

Als führender Geflügelfleischproduzent produzierte MChP gemäß den Angaben des Statistikamtes der Ukraine 2008 etwa 40% des Geflügelfleisches in der Ukraine.
Die Kapazitäten des Unternehmens liegen bei der monatlichen Aufzucht von neun Millionen Vögeln für die anschließende Verarbeitung von etwa 20.000 t Geflügelfleisch.

MChP ist ein vertikal integriertes Unternehmen. Das einzigartige und beständige Geschäftsmodell erlaubt es die Herstellungskosten der Produkte zu kontrollieren.

MChP kontrolliert den vollständigen Produktionszyklus beginnende von den Küken und endend bei den fertigen Produkten. Es produziert Getreide für die Futtermittelwerke selbst, stellt Futter für die Fabriken zur Aufzucht der Hühner für die Broilerproduktion und die Produktion von Geflügelfleisch her und kann dank des vorhanden Kühllasterparks die Produkte selbst ausliefern. Ein bedeutender Teil der Produktion wird über ein Netz von Franchisinggeschäften der Marke verkauft.

Derzeit verfügt MChP über 180.000 ha Ackerland und in den nächsten zwei Jahren ist es geplant, die Fläche auf 250.000 ha auszubauen. Auf den existierenden Flächen werden Futtermittel für das Geflügel und ebenfalls Sonnenblumen angebaut. Es wird Sonnenblumenöl produziert, die Nebenprodukte werden bei der Vogelzucht verwendet (z.B. die Schalen als Streu) und in den nächsten fünf bis sieben Jahren wird MChP 10% der ukrainischen Sonnenblumen verarbeiten. Damit wird man in die Top-3 der Verarbeiter von Sonnenblumenkernen in der Ukraine vorstoßen. Heute werden 120-130 Mio. $ im Jahr mit dem Export von Sonnenblumenöl umgesetzt.

Geschichte:

1998 – Jurij Kosjuk trat als Initiator der Gründung der Geschlossenen Aktiengesellschaft „Mironowskij Chleboprodukt“ auf. Das Unternehmen erhielt das Aktienkontrollpaket der Offenen Aktiengesellschaft „Mironowskij Sawod Po Isgotowleniju Krup I Kombikormow“ und wurde zu einem der größten einheimischen Getreidehandelsunternehmen.
*1999 *– MChP erwirbt und modernisiert die Geflügelfabrik „Peremoha“ und beginnt mit der Produktion von Geflügelfleisch
2001 – Die Geflügelfabrik „Drushba Narodow Nowa“ wird der Gruppe angeschlossen. Die „Starinskaja Ptizefabrika“, die sich auf die Aufzucht von Elterngeflügelbeständen spezialierte, wird der Gruppe angeschlossen.
2002 – MChP startet die Eigenmarke für gefrorenes Geflügelfleisch „Nascha Rjaba“
2005 – MChP beginnt mit einer eigenen Getreideproduktion
2006 – Unter der einheitlichen Handelsmarke „Legko!“ wurde das existierende Produktsortiment für Fertigprodukte vereint. Beginn der Produktion in der Fleischverarbeitungsfabrik „Legko“ in Mironowka (Oblast Kiew), welche infolge dessen zur größten Fabrik für die Produktion von Fleischhalbfabrikaten wurde. Am 30. November brachte MChP Euroanleihen in Höhe von 250 Mio. Dollar heraus.
2007 – Mitte des Jahres wurde die erste Produktionslinie in der Geflügelfabrik in Mironowka gestartet. Mit der vollständigen Inbetriebnahme der ersten Produktionslinie im Oktober 2007 steigert sich das Produktionsvolumen der Gruppe um 70%.
2008 – Im Mai 2008 ging das „Mironowskij Chleboprodukt“ an die Londoner Börse. Die Gruppe erhielt in 2008 ebenfalls die Kontrolle über 80% der Aktien des Fleischproduzenten „Ukrainskij Bekon“.

Strategie

MChP setzt auf die Sicherung der Führungsposition im agrarindustriellen Markt der Ukraine, über die Erweiterung des Geschäfts bei der Produktion von Geflügelfleisch und des Anbaus von Getreide, sowie ebenfalls des weiteren Ausbaus der vertikalen Integration.

Besondere Aufmerksamkeit wird der Entwicklung des Hauptgeschäftsfeldes gewidmet – der Produktion von Geflügelfleisch (Quelle von hochwertigem Eiweiß), welches zu erschwinglichen Preisen auf dem ukrainischen Markt angeboten wird.

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Die Inbetriebnahme der vollen Kapazitäten der Geflügelfabrik in Mironowka gibt die Möglichkeit die Produktionsmenge auf 340.000 t Geflügelfleisch im Jahr zu erhöhen.
Das Unternehmen beabsichtigt sein Potential bei der Aufzucht von Elternbeständen zu erhöhen, zudem ist der Bau eines zusätzlichen Komplexes bei der Produktion von Geflügelfleisch mit einem vollständigen Produktionszyklus geplant.

Ebenfalls geplant ist die Erhöhung der Getreideernte unter Anwendung führender Technologien und über die Ausweitung des bearbeiteten Ackerlandes. Das erlaubt nicht nur die Kontrolle über die Futtermittelkosten zu erhalten, sondern sichert MChP eine gute Position im Falle des von erwarteten Gesetzesänderungen, z.B. beim Erwerb von Ackerland. Der nächste Schritt auf dem Weg der Kontrolle der Ausgaben wird die Suche nach und die Anwendung von alternativen Energiequellen, einschließlich von Kraft-Wärme-Kopplung.

MChP strebt danach eine Ausweitung von Marktanteilen bei Waren mit hoher Wertschöpfung zu erreichen, solchen wie Fertigprodukten und Wurstwaren.

Das Unternehmen setzt sich zum Ziel:

  • eine Verbreitung der Produkte unter eigener Marke
  • eine Erweiterung des Distributorennetzes mit dem Ziel der Abdeckung der Mehrzahl der Oblaste der Ukraine
  • eine Senkung der Abhängigkeit von Handelsketten, über den Verkauf von etwa 50% des Sortiments über die firmeneigenen Geschäfte

Im Juni 2009 nahmen Inspektoren der Europäischen Kommission eine Überprüfung der Geflügelfleischhersteller vor, darunter auch von zwei Unternehmen von MChP. Im Ergebnis dieser Überprüfung könnte die Öffnung der europäischen Märkte stehen.

Ukrainisches Geflügelfleisch kann mit europäischen Herstellern und großen Exporteuren über die geringeren Herstellungskosten, bei gleicher Verarbeitungsqualität, konkurrieren. Bei der Lieferzeit ist MChP ebenfalls vollständig konkurrenzfähig: im Verlaufe von 24h können die Produkte in den Regalen der europäischen Geschäfte sein, vor allem Deutschlands und Frankreichs. Außerdem sind europäischen Produzenten in der Mehrzahl klein. Ein effektives Geschäft sollte von Null an auf großen Flächen aufgebaut werden. In Europa gibt es diese Möglichkeiten nicht.

MChP ist das erste ukrainische agroindustrielle Unternehmen, dessen Aktien an der Londoner Börse gehandelt werden.

Wiktor Metjolkin

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„@kobmicha Besonders helle scheinst Du nicht zu sein. Falsches Forum für Dich, geh Dich bei den Russen anbiedern, Troll.“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer....“

„Naja, Neuankömmlinge müssen erst einmal drei irgendwie gehaltvolle Beiträge schreiben, bevor sie komplett freigeschalten werden. Dieser Fall hatte sich schon 2011 registriert und sich bei anderen Sachen...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen? Offensichtlich sind es immer die gleichen Idioten die hier Schreiben.Sieht man ja an Ihnen. Sie,wahrscheinlich; heldenhafter Ukrainer.“

„so....und wo ist in dem Text die Rede von Folter.Sobald irgend etwas ukrainisches das Maul aufmacht kommen nur Lügen heraus!“

„Der Klerus wusste schon immer wo Geld zu holen ist.Und die blöden deutschen ..zahlen. und zahlen und zahlen.“

„Respect für den Priester.Das ist wahre Nächstenliebe. Lass doch die Oligarchen und Selensky an der Front Kämpfen. Aber da scheißen sich die Maulhelden in die Hose!“

„Nein,nein,nein,,daß machen die braven ,guten Ukrainer nicht.Das hat ihm bestimmt ein böser Russe heimlich und das Auto gelegt!“

„Selensky wir als der größte Blender und Rattenfänger in die Weltgeschichte eingehen.Und als Milliardär in der Schweiz leben.Skrupel kennt diese Egomanie nicht!“

„Mein Nachbar hat auch eine Mistgabel hochgehalten und mich mit meiner Familie bedroht! Dann rufe ich doch auch gleich mal den Sicherheitsrat an! Ich glaube meine Nachbar war schon mal in der Sowjetunion...“

„Da war es doch schöner die Russenpipeline anzuzapfen und das gas dem Russen zu klauen.Und auch noch Durchleitungsgebühren zu kassieren. Ich mag diesen Ukrainischen Menschenschlag einfach nicht.Korruppter,hinterlistiger...“

„Das ist eine tolle Einstellung: Die Ukraine ist autonom genug zu entscheiden. Das lass sie mal mit Ihren eigenen Recoursen diesen Krieg führen. Sofort ALLE Zahlungen und Waffenlieferungen an dieses Korrupte...“

„Man. man man....wann begreift Ihr Ukrainer das ihr nicht der Nabel der Well seid! Hoffentlich haben bald Eure "Brüder" ,die Russen, die Sowjetunion wieder zum Leben geweckt! Weltweit hungern 800 Millionen...“

„Ihr macht Euch lächerlich! ..vorübergehend besetzte Regionen! Diese Gebiete sind an den Kriegsgewinner verloren. Und wenn die Korrupte Regierung weiter wartet ist alles weg! Aber die Idioten in Deutschland...“

„War von mir auch eher scherzhaft gemeint. Hoffen wir daß es dem Verfasser nach diesem Haßausbruch nun besser geht. Für die nächsten 10 Jahre...“

„Ich denke es wachsen genügend neue nach, leider. Wir leben nunmal in einer Gesellschaft von Alten, Kranken und Einsamen, faktenschwach aber meinungsstark. Vielleicht kann Handrij für Neuankömmlinge...“

„Tauchen hier eigentlich immer neue Idioten auf oder sind das die gleichen?“

„Das ist doch kein Problem für die Heldenhaften Ukrainischen Kriegsgewinner. Die Bomben fangen die doch mit den neuen erfundenen Tennisschlägern ab und schlagen die bis zu Kremel nach Moskau zurück!“

„Wohngebiet getroffen? So ein Zufall! Mit Waffenproduktion und Munitionslagern!“

„Sie brauche keine Angst vor der Fliegerbombe zu haben. Nach der Ukrainischen Berichterstattung Bombardiert der Russe nur Krankenhäuser ,Schulen und Kindergärten. Das sind die gefährlichen Gegner der...“

„Darf ich drauf Hinweisen das es sich natürlich bei dem Toten und den Verletzen natürlich um Frauen und Kinder handelt.Das ist die ukrainische Berichterstattung. Merke: Ukrainer= Edelmänner,Helden und...“

„..Stromnotstand..... Da war es doch schöner und billiger die russische Gasleitung anzuzapfen und Gas zu klauen . Und auch noch Geld für Durchleitungsrechte zu kassieren. Ukrainer und Russen sind ein...“

„Mensch....ist das nicht Lebensgefährlich? Die Russen, euer Brudervolk, bombardieren doch nur die ganzen Kindergärten und Krankenhäuser. Militärisch Ziele werden von den Ruhmreichen,unbesiegbaren Ukrainern...“

„Eine Art Grundwehrdienst gibt es aktuell nicht. Frisch eingezogene Soldaten erhalten im günstigsten Fall drei bis vier Wochen Ausbildung zum Teil im Ausland und danach können sie sofort an die Front...“

„Na,so was aber auch! So etwas machen doch eigentlich nur die bösen Russen!“

„Da war es doch schöner über Jahrzehnte die durch die Ukraine verlaufende russische Gaspipeline illegal anzuzapfen und Gas zu klauen. Und auch noch Durchleitungsgebühren von den Russen zu Kassieren....“

„Das ist doch eine tolle IDEE. Dann können die Ukrainer ja mal anfangen die Milliardenbeträge an die Unterstützer zurückzuzahlen. Oder landen die Erlöse in auf den Panama Konten des Komikers und dessen...“

„Und irgendein "Minister" hat gesagt das die in Deutschland gezahlten "Bürgergeldbeträge" direkt zur "Regierung" nach Kiew zu Überweisen sind. So stand es im "Spiegel"!“

„Bachmut? Plötzlich liest man nichts mehr von der angeblichen"Gräueltaten" der Russen in Bachmut! Ähnlich wie die Sprengung der Pipeline durch die Russen! Die Wahrheit stirbt im Krieg zuerst!“

„Bist Du nur gekommen um Deinen offenbar tiefsitzenden Ukraine-Haß hier mit vielen Wiederholungen und Ausrufezeichen zu verbreiten ? Einen Augenblick lang glaubte ich hier wäre jemand tatsächlich persönlich...“

„Europa als Schlüsselgarant; das sind die Wünsche der korruptesten Nation des Erdballs! Die Wehrfähigen Ukrainer legen sich hier in Deutschland in die soziale Hängematte und Europa soll Kämpfen und...“

„Menschen die aus der Ukraine nach Deutschland geflohen sind. Wer in der Ukraine veröffentlicht das Munitionslager und Drohnenproduktionen in Wohngebieten stattfinden werden ganz schnell zu Landesverrätern...“

„Woher genau hast Du Dein überlegenes Wissen, Du kluger Zeitgenosse ?“

„...und wieder eine Meldung aus dem "Wünsch dir was" Lager. Und die heldenhaften Ukrainer sind schon kurz vor Moskau.....oder holen gerade ihr "Bürgergeld" in Deutschlands Schlaraffenland ab!“

„Immer wieder die gleiche Leier......Kinder und Frauen wurden getötet. Das die Russen strategische Ziele Angreifen bei denen sich die "glorreichen heldenhaften" Ukrainer Ihre eigenen Kinder und Frauen...“

„"(der Russischen Schlinge um den Hals entkommen und sich dafür die Amerikanische umlegen lassen ... ???)" Warum "lassen", die Ukraine ist trotz aller Not autonom genug das selbst zu entscheiden ?“

„Um zum Thema zurückzukommen. Von Naftohas/Naftogaz kam jetzt eine Mitteilung, wonach sie über Polen nächstes Jahr bis zu 1 Milliarde Kubikmeter Flüssiggas importieren wollen. ORLEN’s US LNG supplies...“

„DANKE, es war Zeit dafür.“

„Vielen Dank Handrij für die Zusammenfassung, sie erklärt doch einiges mehr. Die einheimische Ölindustrie um Drohobytch ist natürlich seit Jahrzehnten als Schulwissen bekannt (außer vielleicht bei...“

„Haben sie nicht ? Klingt zwar etwas abenteuerlich, aber diese türkische Flotte ist schon lange durchaus erfolgreich zur Stelle wo Not herrscht. Erdbebengebiete in Küstennähe usw.“

„Muß ja nicht gleich ein stationäres Terminal sein, dafür ließen sich doch einfach spezielle Regasifizierungsschiffe mobilisieren. Das hat hier in D übergangsweise auch funktioniert.“

„Ich kann zwar nicht so recht glauben daß zB ein Gastanker aus Katar derzeit den Hafen von Odessa unter den russischen Kanonen anlaufen wird. Aber es gibt viele Wege und der Erfolg gibt den Ukrainern letztendlich...“

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